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Logo und Rahmen in einen QR-Code einfügen (und lesbar bleiben)
Ein schlichter QR-Code ist ein graues Quadrat: Niemand weiß, wohin er führt oder warum man ihn scannen sollte. Ein Logo in der Mitte zeigt, von wem er kommt, und ein Rahmen mit „Scannen“ oder „Speisekarte“ sagt, was zu tun ist. Beides bringt Leute viel öfter dazu, das Handy zu zücken.
Diese Anleitung zeigt, wie du mit dem kostenlosen QR-Code-Generator ein Logo und einen Rahmen hinzufügst und sicherstellst, dass das Ergebnis lesbar bleibt. Neu bei QR-Codes? Fang mit So erstellst du einen QR-Code an.
Warum ein Logo den Code nicht zerstört
Einen Teil eines QR-Codes mit einem Bild zu verdecken klingt nach einer schlechten Idee, aber QR-Codes sind dafür gemacht. Jeder Code enthält zusätzliche, wiederholte Daten, die Fehlerkorrektur, damit ein Scanner unlesbare Teile wiederherstellen kann. Es gibt vier Stufen:
- Niedrig (7 %) und Mittel (15 %): gut für schlichte Codes, zu schwach für ein Logo.
- Quartil (25 %): reicht für ein kleines Logo.
- Hoch (30 %): die sichere Wahl mit Logo. Bis zu 30 % des Codes dürfen verdeckt oder beschädigt sein, und er lässt sich trotzdem scannen.
Wenn du ein Logo hinzufügst, stellt der Generator automatisch auf Hoch und hält das Logo bei etwa einem Fünftel der Code-Breite, weit unter dem, was Hoch reparieren kann. Stellst du Niedrig oder Mittel ein, warnt er dich.
So fügst du ein Logo in einen QR-Code ein
- Öffne den QR-Code-Generator und gib deine Webadresse ein. Der Code erscheint beim Tippen. Du kannst auch einen Visitenkarten-QR-Code oder einen Text-QR-Code erstellen; Logos und Rahmen funktionieren genauso.
- Wähle unter Logo bei Fertige Logos eines aus oder klicke auf Eigenes hochladen, um das Logo deiner Firma zu verwenden (PNG, JPG, WebP oder SVG).
- Prüfe die Vorschau und klicke auf PNG herunterladen oder SVG herunterladen.
Die fertigen Logos gibt es in drei Gruppen:
- Scan me-Abzeichen, die im Code selbst sagen, was zu tun ist.
- Apps: WhatsApp, Instagram, Facebook, YouTube, TikTok, X, Telegram, Snapchat, Pinterest, Threads, Spotify, Discord, PayPal, Google Maps, App Store und Google Play, jeweils in ihren eigenen Farben. Nutze sie für Codes, die zu deiner eigenen Seite oder deinem Konto dort führen.
- Kontakt-Symbole: Website, E-Mail, Telefon, Standort, WLAN und Kontaktkarte.
Tipp für dein eigenes Logo: Ein einfaches, quadratisches Logo auf transparentem oder weißem Hintergrund funktioniert am besten. Ein breites Logo mit kleiner Schrift wird in dieser Größe unlesbar; nimm nur das Symbol oder deine Initialen.
So fügst du einen Rahmen hinzu
Ein Rahmen setzt eine kurze Botschaft um den Code: „Scannen“, „Speisekarte“, „Hier bestellen“, „Gratis-WLAN“. Wähle unter Rahmen einen von 15 Stilen, etwa Etikett unten, Handschrift oder Kaffeetasse, und gib deine Botschaft bei Rahmentext ein (bis zu 24 Zeichen).
Der Rahmen wird um den Code gezeichnet, nie darauf, deshalb beeinflusst er das Scannen nicht. Er ist im PNG und im SVG enthalten.
Kurze, konkrete Wörter wirken am besten. „Scannen für die Speisekarte“ ist besser als „Scannen“, weil man weiß, was man bekommt.
Farben, die lesbar bleiben
- Dunkler Code, heller Hintergrund. Du kannst deine Markenfarbe als Code-Farbe nehmen, solange sie deutlich dunkler ist als der Hintergrund. Der Generator warnt dich, wenn die Farben zu ähnlich sind.
- Vorsicht bei hellen Codes auf dunklem Grund. Manche Scanner können sie nicht lesen. Wenn du sie nutzt, teste mit mehreren Handys.
- Lass die Ruhezone frei. Der leere Rand um den Code hilft dem Handy, ihn zu finden. Lass die Ruhezone auf Standard, außer der Code steht schon auf einer glatten, hellen Fläche.
PNG oder SVG?
PNG ist ein Bild, fertig für Websites, E-Mails, Social Media und Dokumente; wähle für den Druck eine große PNG-Größe. SVG bleibt in jeder Größe scharf und ist deshalb besser für Plakate, Speisekarten, Verpackungen und alles, was eine Druckerei oder ein Designer bekommt.
Vor dem Druck testen
Scanne den fertigen Code immer mit zwei oder drei verschiedenen Handys, aus dem Abstand, aus dem die Leute ihn sehen werden. Prüfe, ob die richtige Seite öffnet. Ein falscher Link auf tausend gedruckten Flyern ist ein teurer Fehler.
Häufige Fragen
Läuft ein QR-Code mit Logo ab?
Nein. Die hier erstellten Codes sind statisch: Dein Link steckt im Code selbst, deshalb funktioniert er, solange die Seite existiert, zu der er führt. Du brauchst weder Konto noch Abo.
Wie groß darf das Logo sein?
Der Generator wählt die Größe für dich, etwa ein Fünftel der Code-Breite, die sichere Größe bei hoher Fehlerkorrektur. Ein größeres Logo könnte zu viel vom Code verdecken.
Wird mein Logo hochgeladen?
Nein. Code, Logo und Rahmen werden in deinem Browser gezeichnet. Dein Logo verlässt nie dein Gerät.
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